Vermeiden Sie mangelhafte Backlinks. Kurzfristig können Sie einen kleinen Push erhalten, aber der Effekt verfliegt schnell. Inzwischen kann Google künstliche Verlinkungen zuverlässig erkennen. Besonders kritisch sind Seiten mit vielen ausgehenden Links. Bekannte Tageszeitungen oder Magazine sind als Backlink-Quellen in Ordnung.

Der Ankertext gilt als weiteres Problem. Das ist der sichtbare Teil des Links. Nutzen Sie ständig ein Keyword wie “Aktien kaufen”, erkennt Google das wiederkehrende Muster. Die Suchmaschine straft den Seitenbetreiber ab. Verwenden Sie denselben Ankertext höchstens in einer Dichte von 10 %. Um in Zukunft keinen Penalty zu riskieren, sollten es maximal 5 % sein.

Tipp: Schlechte Backlinks lassen sich über das sogenannte Disavow Tool loswerden.