Es existieren mehrere Strategien. Jede Taktik hat ihre Vorteile und Nachteile. Google selber hat in seinen Richtlinien für Webmaster (https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=de&ref_topic=6002025) einige Grundregeln festgelegt. Generell geht es der Suchmaschine um einen möglichst ehrlichen Linkaufbau. Qualitative Inhalte stehen an erster Stelle. Gegen Täuschung geht Google aktiv mit Penaltys vor.

Gängige Techniken im Überblick:

1. Eigenarbeit

Es gibt viele Quellen, um selber für Backlinks zu sorgen. Besonders einfach sind Blog-Kommentare oder Links in Foren. Social Bookmarks und Verzeichnisse sind weitere Optionen. Als Seitenbetreiber sollten Sie Ihre Quellen sorgfältig auswählen. Schlechte Backlinks sind schädlich für Ihr Projekt. Es sollte sich um Links aus derselben Nische handeln.

2. Linktausch

Wie es der Begriff sagt, tauschen zwei Webmaster ihre Links gegenseitig aus. Alternativ werden vier Seiten genutzt, damit keine parallele Verlinkung entsteht. Google bewertet gegenseitige Backlinks kritisch, weshalb von dieser Taktik abzuraten ist.

3. Gekaufte Backlinks

Der Webmaster kauft die Links bei einem Dienstleister ein. Gekaufte Backlinks sind aber keine echten Empfehlungen. Und genau darin sieht Google den Sinn von Verlinkungen. Deshalb geht der Suchgigant aktiv gegen Linkkaufnetzwerke vor. Fliegt das Netzwerk auf, können alle Käufer einen Penalty erhalten. Im schlimmsten Fall werden sie komplett aus dem Google-Index genommen.

4. Social Media

Einige Seitenbetreiber erstellen hochwertige Inhalte und warten einfach ab. Sie setzen keine Backlinks, sondern überlassen diese Aufgabe ihrer Fangemeinde. Die Strategie eignet sich für Projekte mit einer hohen Reichweite. Das kann etwa ein YouTube-Kanal mit angehängtem Blog sein.