Mehr als 200 Mio. registrierte Benutzer – damit zählt Pinterest zu den größten Social-Media-Plattformen weltweit. Diese hohe Nutzerzahl macht natürlich auch deutsche Unternehmen neugierig und stellt die Überlegung in den Raum, selbst dort aktiv zu werden. Mehr als 80 Prozent der Nutzer kommen mittlerweile von außerhalb der USA und sind auf der Suche nach visuellen Informationen, die eine Handlung bzw. einen Kaufanreiz auslösen können. Für zahlreiche Unternehmen ist das Bildernetzwerk mittlerweile fester Bestandteil von Kampagnen aus dem Bereich Public Relations und Social-Media-Marketing.

Unternehmensprofil auf Pinterest

Wer auf Pinterest hervorstechen möchte, sollte sich angesichts der mehr als 100 Mrd. dort geposteten Inhalte in Form von Pins etwas Gutes einfallen lassen. Die Plattform ist im steten Wachstum begriffen – vor allem außerhalb der USA. Laut Statista war im Jahr 2017 jeder vierte Deutsche zwischen 18 und 29 Jahren bei Pinterest angemeldet. Die meisten Nutzer sind derzeit noch weiblich, aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern, da sich mittlerweile vermehrt männliche Nutzer auf Pinterest anmelden. Hinzu kommt, dass Nutzer im Schnitt doppelt so lange wie auf anderen Social-Media-Kanälen verweilen. Für Unternehmen entscheidend ist jedoch die Tatsache, dass die Kaufbereitschaftauf Pinterest deutlich höher ist, was es für Marketing-Kampagnen besonders interessant macht.

Doch wie lässt sich Pinterest sinnvoll im Rahmen des eigenen Marketings einsetzen? Dazu ist es wichtig, die Plattform als solche erst einmal zu verstehen. Der Sinn des Netzwerks liegt darin, dass Nutzer Bilder, die mit einer URL verbunden sind, untereinander teilen können. Sie sind hier eher auf Ideensuche und sammeln Inhalte, um sie dann auf eigenen Pinnwänden kommentieren zu können. Die Kommunikation der Nutzer untereinander ist hingegen eher zweitrangig. Pinterest ist also weniger eine Plattform der Selbstdarstellung wie z. B. Facebook. Dementsprechend haben auch Follower und Fans einen deutlich geringeren Stellenwert.

Angesichts dessen ist es naheliegend, Pinterest als visuelle Linksammlung zu verwenden. Je häufiger die Bilder eines Produktes oder einer Marke verlinkt werden, desto mehr Backlinks kann das Unternehmen für sich verbuchen. Hier zeigt sich ein weiterer Vorteil von Pinterest: Die einzelnen Pins sind sehr langlebig und generieren auch noch Monate nach deren Veröffentlichung noch Traffic auf der jeweiligen Ziel-Webseite. Vor allem für Unternehmen, die optisch ansprechende Produkte verkaufen, ist Pinterest daher die beste Wahl. Weniger geeignet ist das Netzwerk für kleine Unternehmen, die Produkte oder Dienstleistungen nur in einem lokalen Umfeld anbieten.

Social Media und Unternehmen – sehen und gesehen werden

Unternehmen kommen heute kaum noch um die Social Media Plattformen herum, denn auch dort suchen potenzielle Kunden vermehrt nach Produkten, Produktinformationen oder Tipps und Ratschläge, die sich damit in Verbindung bringen lassen. Facebook, Twitter, Instagram und eben auch Pinterest gehören zu den größten Vertretern.

Wer im Internet gesehen werden will, der sollte die sozialen Medien in seine Strategie für das Online-Marketing unbedingt mit einbeziehen, denn eine Webseite allein reicht heute nicht mehr aus.

Mehr als 200 Mio. registrierte Benutzer – damit zählt Pinterest zu den größten Social-Media-Plattformen weltweit. Diese hohe Nutzerzahl macht natürlich auch deutsche Unternehmen neugierig und stellt die Überlegung in den Raum, selbst dort aktiv zu werden. Mehr als 80 Prozent der Nutzer kommen mittlerweile von außerhalb der USA und sind auf der Suche nach visuellen Informationen, die eine Handlung bzw. einen Kaufanreiz auslösen können. Für zahlreiche Unternehmen ist das Bildernetzwerk mittlerweile fester Bestandteil von Kampagnen aus dem Bereich Public Relations und Social-Media-Marketing.

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